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Diagnose und Sprachbildung in der Schulanfangsphase (SAPH) Jahrgangsstufe 1/2 Diagnose und Sprachbildung Diagnose und Sprachbildung Übergang Grundschule � Sekundarschule/Gymnasium Diagnose und Sprachbildung Diagnose und Sprachbildung |
DURCHGÄNGIGE SPRACHBILDUNGKooperation mit ElternEltern haben verbriefte Rechte, ihre Belange in schulische Entwicklungsprozesse einzubringen. Klassenelternversammlungen, Wahl von Elternvertreter/innen, die Bildung einer Gesamtelternvertretung und die Beteiligung von Eltern an der Schulkonferenz sind im Schulgesetz f�r das Land Berlin festgeschrieben. Das ist nicht wenig, aber reicht es aus? Die Erfahrungen vieler Schulen belegen das Gegenteil. Insbesondere Schulen in so genannten �sozialen Brennpunkten� berichten von Elternabenden, in denen h�chstens die H�lfte aller Familien vertreten sind, und von gro�en Schwierigkeiten, Eltern f�r die Gesamtelternvertretung zu finden. Viele Eltern wissen nicht, wie Schule heute aussieht und was ihre Rolle in der Zusammenarbeit sein k�nnte. Unterschiedliche sprachliche und kulturelle Hintergr�nde sowie verschiedene Sozialisationserfahrungen oder Schulbiografien von Eltern und P�dagog/innen und damit verbundene Erwartungen, Vorurteile und Rollenbilder erschweren die Kooperation. Was wissen Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen eigentlich voneinander? Mit welchem Verst�ndnis und welchen Erwartungen kommen sie in die Schule? Wo k�nnen Eltern und P�dagog/innen ihre unterschiedlichen Vorstellungen miteinander austauschen? Und wie sieht eine gute Kooperation aus?Jede dieser Gruppen vertritt berechtigte Anspr�che, die die anderen kennen und als begr�ndet erleben m�ssen. In einem gemeinsamen Aushandlungsprozess begeben sich alle am Schulleben beteiligten Anspruchsgruppen gemeinsam auf den Weg, ihre Schule zu einem angenehmen Lebens-, Lern- und Arbeitsort zu gestalten. In diesem Prozess werden diejenigen, die von den Entscheidungen betroffen sind, selbst zu Beteiligten, die gemeinsam nach den besten L�sungen f�r alle Seiten suchen. F�rMig-Material:Br�cken zur Lesekultur zwischen Unterricht, Freizeit und FamilieEin Praxisbaustein zur familienorientierten Schriftsprachf�rderung (Family-Literacy) Gemeinsam im Interesse der Kinder Erziehungspartnerschaft von Elternhaus und Schule Kooperation von Schule und Eltern mit Migrationshintergrund � Wie kann sie gelingen? Eine Handreichung f�r Schulen in sozial benachteiligten Quartieren |
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